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Berghirn

Das Berghirn denkt nicht, es ist der Schatten der Betrachtergedanken.

Mitten im Felsgarten tritt das Berghirn hervor |
Eine Unzahl an Denkmustern überzieht die
Gesteinsformation |
Ein Schädel von seinem Graspelz befreit, ist er verletzliche Natur einer Lebenswirklichkeit |


Konzentriert auf bemaltem Stein fasst das Berghirn zum Abschied nochmals alles zusammen, was der Weg angeboten hat |
Alle Wirklichkeiten sind nicht aus sich selbst heraus einfach vorhanden |

Sie haben einen Vorrat an Auslösern für herangetragene Bedeutungen |

BERGHIRN
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Gedanken, gesprochen von Gert Gschwendtner

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